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Hausmittel

Auf dieser Seite finden Sie Hausmittel für Ihr Pferd.


Hausmittel bei:
Angst und Panik Appetitlosigkeit
Arthrose Blutdruck
Blutergüsse, Prellungen Blutende Wunden
Dassellarven Druse
Exzem Entwässerung
Erkältung Fieber
Fellwechsel Fliegen und Zecken
Gesunde Haut Hautpilze
Herz - Kreislauf Hufwachstum
Huffestigung Hufrehe
Husten - Reizhusten Insekten
Insektenstiche Juckreiz
Kolik Knochenverletzungen
Mauke vorbeugen Mauke
Magen/Darm Milchproduktion
Nervosität Nierenentzündungen
Reizhusten Rheumatische Erkrankungen
Satteldruck Schweifscheuern
Sehnenschäden Stress
Sommerexzem Wunden, wildes Fleisch
Verdauung Zahnschmerzen
Zerrungen und Verrenkungen  






Angst und Panik         nach oben

Die Notfalltropfen (Rescue) sind eine ideale Ergänzung der Stallapotheke. Diese Mischung aus fünf Blüten hat das Ziel, Angst und Panik, Schockzustände, Apathie und Anspannung, und seelische Blockaden des Pferdes zu dämpfen. Man gibt 5 Tropfen auf etwas trockenes Brot, Würfelzucker oder direkt mit einer Einwegspritze in das Maul. Diese Maßnahme wiederholt man alle 10 min, bis Besserung eintritt.


Appetitlosigkeit         nach oben

Zwiebeln und Anis sind Appetitanregend


Arthrose         nach oben

Bei Arthrose Sollte Brennesseltee mit Ackerschachtelhalm zugefüttert werden.


Blutdruck         nach oben

Hierbei helfen verschiedene Kräuter wie Brennessel, Tausendgüldenkraut, Löwenzahn, Ginseng, Rosmarien


Blutergüsse, Prellungen         nach oben

Hierbei sollte man Spitzwegerich frisch auskochen, oder als gekauften Tee unter das Futter geben, und öfter auch was davon auf die betroffene Stelle geben.


Blutende Wunden         nach oben

Bei blutenden Wunden zerstampfte Misteln auftragen. Sie haben ein blutstillende Wirkung.


Dassellarven         nach oben

Sie setzen gerne ihre Eier im Fell des Pferdes (oft Beine, Mähne) ab. Als altes Hausmittel wird häufig empfohlen die Eier mit Obstessig abzuwaschen. An den Beinen lassen sich die Eier sehr gut mit einem Einweg-Rasierer oder einem Dasselmesser (Reitsportgeschäft ca. 5€) entfernen. Aus der Mähne mit einem Flohkamm für Hunde. Wurmkur ( mögl. im Dezember) nicht vergessen!


Druse         nach oben

Bei Druse hilft Eukalyptus, in geringen Mengen Kartoffeln und Pfefferminz.


Exzem         nach oben

Beim Exzem kann Melisse, Thymian und Kamille als Tee, und natürlich ziemlich kalt aufgetragen werden.


Entwässerung         nach oben

Ackerschachtelhalm, Holunder, Salbei und Löwenzahn helfen beim entwässern.


Erkältung         nach oben

Beim Erkältung helfen Holunder, Thymian, Zwiebeln und Eukalyptische Öle


Fieber         nach oben

Um Fieber zu senken füttern Sie Tausendgüldenkraut


Fellwechsel         nach oben

Der Fellwechsel kann durch Fütterung von Leinsamen beschleunigt werden. Ansonsten gibt es von Leinsamen auch ein tolles, glänzendes Fell.


Fliegen und Zecken         nach oben

Füttert man Knoblauch, hält es durch den Geruch Fliegen, Bremsen und Zecken ab. Es steigert auch das Allgemeinbefinden. Es fördert die Durchblutung.


Gesunde Haut         nach oben

Für gesunde Haut, gutes Hufwachstum und elastisches Bindegewebe sollte man 3-4 Monate Kieselerde mitfüttern.


Hautpilze         nach oben

Bei Hautpilzen sollte Thymian mit etwas Wasser kochen, und es natürlich kalt auf die befallenen Stellen geben.


Herz - Kreislauf         nach oben

Bei Herz- und Kreislaufbeschwerden Baldrian füttern.


Hufwachstum         nach oben

Bei schlechtem Hufwachstum sollte man den Kronrand regelmäßig mit Lorbeeröl massieren. (Mit einer Zahnbürste geht das sehr gut)


Huffestigung         nach oben

Zur Huffestigung Biotin, Zink, Kieselerde und Bierhefe zum Futter geben.


Hufrehe         nach oben

Bei Hufrehe hilft es Ginko, Löwenzahn und Brennesseln auszukochen oder in Öl einzulegen, und auf die Hufen geben. Außerdem helfen Ginko, Löwenzahn und Klebkraut.


Husten - Reizhusten         nach oben

Tees aus Eukalyptischen Ölen, Huflattich, Thymian, Spitzwegerich


Insekten         nach oben

Bei nervenden Insekten hilft es, wenn man Knoblauch, Holunder, Zwiebeln, Apfelessig, Zedernöl, Salbei und Lavendel kocht, und das Pferd mit dem Wasser besprüht.


Insektenstiche         nach oben

Bei Insektenstichen Zwiebeln oder Kartoffeln auf die Stelle drücken. Zwiebeln bitte nicht in Augennähe verwenden.


Juckreiz         nach oben

Scheuert sich ein Pferd oft, sollte man Ringelblume und Spitzwegerich in Olivenöl einlegen, und auf die juckenden Stellen auftragen.


Kolik         nach oben

Bei Kolik ist es sehr wirksam, folgende Zutaten ins Futter zu mischen: Kamille, Kräutertee, Melisse, Baldrian, Anis, Leinsamen, Holunder, Tausendgüldenkraut.


Knochenverletzungen         nach oben

Pferde-Fluid "Restitutions-Fluid" . Dieses Fluid, zwar für Pferde bei Knochenverletzungen und Schmerzen gedacht, ist für Einreibungen auch beim Menschen sehr wirkungsvoll. Die Veterenärmedizin hat mehrere wirksame" Heilmittel (oder umgekehrt?).


Mauke vorbeugen         nach oben

Perwoll in warmen Wasser auflösen , damit die Pferdebeine gut abgewaschen, und anschließend mit normalen Pflanzenöl einreiben, beugt vor Mauke vor!


Mauke         nach oben

Eine wirksame Salbe besteht aus 100g Vaseline ( oder melkfett) und 2-3g Salicylsäure(gibt`s für ein paar Cent in der Apotheke) Diese in einem kleinen Gefäß vermischen und dann jeden tag nach dem reiten auf die Mauke dick auftragen. Außerdem kann man diese Salbe gegen alle arten von Pilzerkrankungen einsetzten! Wenn die Hautrisse verschwunden sind wird die ganze Fesselbeuge am besten mit Salzwasser abgewaschen. Dass das Pferd trocken und sauber im stall stehen soll ist glaub ich eh klar.


Magen/Darm         nach oben

Bei Magen oder Darmproblemen helfen Kamille, Kräutertee, Melisse, Baldrian, Anis, Leinsamen, Tausendgüldenkraut, Fenchel


Milchproduktion         nach oben

Bei Stuten mit Fohlen sollten Disteln und Anis gefüttert werden, das steigert die Milchproduktion.


Nervosität         nach oben

Hierbei hilft es wenn man Magnesium ins Futter gibt.


Nierenentzündungen         nach oben

Hierbei hilft Ackerschachtelhalm


Reizhusten         nach oben

In diesem Fall sollten Sie Spitzwegerich, Eukalyptus, Pfefferminz, Kräutertee, und Thymian ins Futter geben.


Rheumatische Erkrankungen         nach oben

In diesem Fall hilft Löwenzahn, den man extra noch mal ins Futter gibt.


Satteldruck         nach oben

Bei Satteldruck sollte Melkfett oder Ringelblumensalbe aufgetragen werden, damit die trockene Haut gut gefettet wird und sich schneller erneuern kann.


Schweifscheuern         nach oben

Apfelessig auf die Schweifrübe geben.


Sehnenschäden         nach oben

Wasser und Essig werden zu gleichen Teilen erhitzt. In diese Mischung taucht man eine Kompresse und umwickelt die Beine des Pferdes, darüber kommen am besten Wollbandagen. Die Packung bleibt ca. zwei bis drei Stunden am Pferd und wird dann gegen einen Umschlag mit kaltem Wasser getauscht. Diese kann am Pferd bleiben, bis die Kompresse getrocknet ist.


Stress         nach oben

Bei Stress hilft Ginseng. Es ist auch gut für den Blutdruck, steigert Leistung und Konzentration.


Sommerexzem         nach oben

Ein gutes Mittel gegen Sommerekzem und Schuppen ist ESSIGWASSER. Also ich habe gute Erfahrung damit gemacht. Sobald mein Pferd Schuppen bekommt behandele ich es mit Essigwasser. Die Schuppen gehen bei regelmäßiger Anwendung wieder weg. Gegen Sommerekzem hilft es deswegen so gut, weil es richtig nett stinkt, da mögen die Mücken gar nicht erst ans Pferd ran. Wir haben bei uns ein Pony das leidet regelmäßig an Sommerekzem, den schmieren wir so doll ein das ihn die Mücken schon viel seltener quälen. Außerdem füttern wir ihn mit Knoblauch. Also bei dem will keiner mehr in die Box rein. Also einfach mal ausprobieren. Auch Kamille, Melisse und Thymian helfen.


Wunden, wildes Fleisch         nach oben

Auf Wunden die nicht sehr groß sind mit nicht brennendem Mittel desinfizieren, dann Melkfett, Wundsalbe oder Ringelblumensalbe auftragen. Größere Wunden ebenfalls desinfizieren dann Honig auftragen.


Verdauung         nach oben

Kümmel fördert die Verdauung, unterstützt bei einer Futterumstellung und beugt Koliken vor. Auch Salbei und Leinsamen können hierbei hilfreich sein.


Zahnschmerzen         nach oben

Bei Zahnschmerzen hilft Nelkenöl


Zerrungen und Verrenkungen         nach oben

Distorsionen kann man behandeln, indem man etwas Johanniskrautöl auf einen Baumwolllappen gibt und auf die gezerrte, schmerzende Stelle legt. Mit einer Bandage kann man den Lappen auch fixieren.

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